Die Bergungsgruppen machten gemeinsam Dienst und widmeten sich dem Thema „Schaffen von Rettungsöffnungen und Befreien aus Zwangslagen“. Am Morgen stand zunächst eine theoretische Einheit auf dem Programm, um das Wissen aufzufrischen. Anschließend ging es in die Praxis, wo die Einsatzkräfte lernten, Trümmer zu bearbeiten und verletzte Personen sicher aus Zwangslagen zu befreien. Dabei kamen verschiedene Werkzeuge und Techniken zum Einsatz, die in realen Einsatzszenarien entscheidend sein können.
Doch nicht nur die aktiven Helfer waren im Einsatz: Auch die Jugendgruppe war an diesem Tag gefordert. Für sie ging es nach Wülfrath zum Krappsteich, um am Dreck-weg-Tag teilzunehmen. Ausgestattet mit Müllsäcken und Handschuhen machten sich die Junghelfer daran, das Ufer und die Umgebung von Unrat zu befreien. Besonders hilfreich war dabei unser Bootsführer Sebastian Eisenbach, der mit unserem Boot unterstützte, sodass auch schwer erreichbare Stellen im und am Wasser gesäubert werden konnten. Dank des tatkräftigen Einsatzes der Jugendgruppe konnte eine beachtliche Menge Müll aus der Natur entfernt werden – ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz.